WORKSHOP

HANS-CHRISTIAN SCHINK
»STADTRAUM ALS BILDRAUM«

Samstag/Sonntag,

31.08./01.09.2019, 10–18 Uhr


​​​​​​​ACHTUNG: Nur noch Warteliste!


Workshop-Inhalte

Urbane Entwicklung, Landschaft, Wahrnehmung, bildbestimmende Elemente (wie Raum, Licht, etc.), Fotoessay, Bildbesprechung


Workshop-Ablauf

31. August: Treffen um 10 Uhr. Zu Beginn wird Fotograf Hans-Christian Schink eine Einführung in das Thema geben und diverse Methoden der Fotografie zur Diskussion präsentieren. Gemeinsam werden in praktischen Übungen Wirkungen bildbestimmender Elemente erprobt. Nach einer ersten, kurzen Sichtung der Portfolios stellt Hans-Christian Schinkden Teilnehmern individuelle Aufgaben. Danach haben die Teilnehmer Zeit zum Fotografieren. Chips für die Übernachtentwicklung werden eingesammelt.


01. September: Wir beginnen mit einer vertiefenden Portfoliosichtung und der Präsentation von Porträt-Arbeiten Hans-Christian Schinks. Unter seiner Anleitung und professionellen Beratung werden die Ergebnisse und Ansätze der Teilnehmer diskutiert und weiterentwickelt.


Ausrüstung

Optional werden die Teilnehmer gebeten, zum ersten Termin Mappen mit ihren Arbeiten (10–30 Bilder) in gedruckter Form mitzubringen. Bitte die Fotoausrüstung und den Laptop oder Tablet nicht vergessen. Falls analog gearbeitet werden möchte, bitte nur 35mm Film für C41 Entwicklung.


Ort

Fotografie Forum Frankfurt

Braubachstraße 30–32

60311 Frankfurt am Main

Sprache: Deutsch
Preis FFF-Mitglieder: 250 EUR
Preis Nicht-Miglieder: 350 EUR
Teilnehmerzahl: Min. 8 / max. 12
Anmeldeschluss: 21. August 2019
Dauer: 2 Tage

Der urbane Raum spielt in der alltäglichen Wahrnehmung meist nur als Kulisse für die notwendigen oder freiwilligen, für die gezielten oder ziellosen, für die geplanten oder spontanen Bewegungen innerhalb dieses Raumes eine Rolle.

Der Workshop richtet den Blick auf diesen Hintergrund und damit nicht zuletzt auf die Frage, welchen Einfluss er auf unser Verhalten und Empfinden hat.

Die fotografische Arbeit soll in einem klar umrissenen Areal Frankfurts stattfinden. Dazu können die Teilnehmer aus verschiedenen Vorschlägen wählen. Teilnehmer mit Ortskenntnis können das Arbeitsumfeld selbst bestimmen.​​​​​​​

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Hans-Christian Schink wurde 1961 in Erfurt geboren und lebt aktuell in Berlin. 

Er studierte von 1986 bis 1991 Fotografie an der HGB Leipzig und machte dort 1993 seinen Meisterschülerabschluss. Seine Fotografien wurden unter anderem in Einzelausstellungen im Saarlandmuseum (2018), im Museum Küppersmühle Duisburg, im Neuen Museum Weimar, im Kunstmuseum Dieselkraftwerk, Cottbus (alle 2011), in der Landesgalerie Linz (2010), im Museo de Bellas Artes in Córdoba, Argentinien (2008), in der Kunsthalle Erfurt (2005) und im Martin Gropius Bau Berlin (2004) gezeigt. Zu seinen Preisen und Stipendien zählen unter anderem Villa Massimo, Rom (2014), LEAD Award in Gold (2013), Villa Kamogawa, Kyoto (2012), ING Real Photography Award (2008), Villa Aurora, Los Angeles (2002). Zu seinen Publikationen zählen unter anderem Burma(2018), Kochi Nights(2018), Fotografien aus Rom (2015), Tōhoku (2013), Fläming (2012), Hans-Christian Schink (2011), 1h (2010) und Verkehrsprojekte (2004).


Hans-Christian Schink (Webseite) 

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